Pranayama sind Atemtechniken

Jedes Baby bekommt bei der Geburt die gleiche Anzahl von Atemzügen mit auf seinen Weg.
Wer langsamer und tiefer atmet lebt demnach länger
(Hinduismus)

Der menschliche Körper kann im günstigsten Fall ca. 14 Tage ohne Nahrung auskommen. Sieben Tage ohne Wasser, aber nur 2 Minuten ohne Luft! Die essenzielle Wichtigkeit der Atmung ist den meisten Menschen nicht bewusst, denn Atmen ist ein reaktiver Reflex. Wir müssen nicht nachdenken, OB wir atmen – der Körper atmet für sich selbst, ganz ohne Ihr Zutun. Im Schlaf zum Beispiel geht der Atem ganz automatisch ruhig und regelmäßig.

Jeder weiß, dass der Atemfluss mit unserem Bewusstseinszustand, aber auch sehr mit unseren Emotionen verbunden ist. Zorn, Leidenschaften, Furcht und andere Emotionen sind mit einem unregelmäßigen und oft schnellem Atem verbunden. Im Yoga reden wir bei gestressten Gedanken und bei Burnout von “Monkeymind”. Der Affe im Kopf, der einfach nicht die Klappe halten kann. Alle Sorgen, Emotionen und wirre Gedanken schnattert dieses Vieh in Ihrem Kopf durcheinander. Jetzt ist es nicht so einfach, diesem Affen eine Banane zu geben, DAMIT er mal still ist.
Durch Übung aber (Pranayama) gelingt es den Gedankenfluss zu kontrollieren, indem wir unseren Atem unter Kontrolle bringen und der Affe hat endlich eine Banane! Der Kopf entspannt, somit fängt der Körper an zu entspannen. Ängste verschwinden und wir werden gelassen und glücklich, atmen langsam und ruhig.
Wer sich auf etwas konzentriert, dass höchste Aufmerksamkeit abverlangt, wird ganz automatisch langsam atmen. Erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration gehen ganz natürlich mit verlangsamter Atmung einher. Offensichtlich kann man auf umgekehrten Wege, also durch verlangsamte Atmung auch eine erhöhte Konzentration, und somit Entspannung erfahren.

Pranayama

Prana ist die Lebensenergie und Yama heißt Kontrolle.

Ich zeigen Ihnen, wie Sie Ihren wichtigsten Atemmuskel, das Zwerchfell (das im übrigen mit der Wirbelsäule, und somit direkt mit dem Gehirn verbunden ist) am effektivsten bearbeiten und entspannen können. Sie glauben gar nicht, wie tief Sie atmen können. Was das in Ihnen bewirken und wieviel Kraft es in Ihnen freisetzten wird. Sowohl physisch als auch psychisch.
Meine schönste Erfahrung in all meinen Jahren als Therapeut ist: Wenn ich jemandem zeige, wie der Körper durch seine eigene Atmung gestreckt und gedehnt wird, folgt der Geist automatisch in die Streckung nach. Ohne viel erklären zu müssen.

Für Sportler sind Atemtechniken besonders wertvoll!

Im Kampfsport zum Beispiel gilt: Wer falsch atmet, gewinnt gegen sich selbst! Andauernd und immer wieder! Beim Ausatmen schützt sich der Körper und kann die meiste Kraft entwickeln, deshalb heißt es auch im Sport: In die Anstrengung ausatmen. Im Yoga ist das genau anders herum, hier wird energetisch geatmet.
Im Pranayama gilt: Je verschiedener die Atemübungen, desto mehr Kontrolle wird erlangt.
Je besser die Atemmuskulatur kontrolliert werden kann, umso besser kann der Atem fließen.
Achten Sie einmal bei sich selbst darauf: Bei Anstrengung neigen auch Sie dazu, die Luft anzuhalten, vielleicht sogar zu pressen, so dass der Kopf rot wird vor lauter Druck. Vielleicht sogar die Zunge in den Mundwinkel geklemmt. Es gilt: Bei Anstrengung verkrampft der Körper und die Atmung – wenn wir es ihm erlauben.

Setzen Sie Ihren Stein wieder ins Rollen und melden Sie sich bei mir – ich zeige Ihnen GERNE, wie es funktioniert! Lassen Sie uns mit sanften Bewegungen und Dehnungen, tensegralen Bewegungen und Plyometrie beginnen die Schmerzen wegzuarbeiten, um später wieder mit schwunghaften, katapultartigen Bewegungen das Leben genießen zu können.

Beseitigen wir Ihre Schmerzen!
“Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun, aber andere Ergebnisse zu erwarten” – Personaltraining Mallorca (personaltraining-mallorca.com)
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Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit, bleiben Sie gesund(!) und ich sende allen herzhafte Grüße

Ihr Frank-André Berkel